SPRECHEN WIR DARÜBER

Vom Gespräch zum unverbindlichen Projektplan.

Sie müssen weder den Engpass kennen noch eine Lösung mitbringen. Wir hören zu, schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und klären, ob und wo wir helfen können.

45 Minuten über Ihren ArbeitsalltagEin beschriebenes Beispiel genügt, gern anonymisiert. Sie benötigen weder Unterlagen noch Systemzugänge. Wir hören zu und schauen gemeinsam, welche nächsten Schritte für Sie zum Mehrwert werden können.Umfang und Kosten weiterer Schritte klären wir vor einer Beauftragung.Das Erstgespräch ist auf Wunsch auch per Video-Call möglich. Vermerken Sie es einfach in Ihrer Nachricht.

DAS ERSTE GESPRÄCH

Wie können wir helfen?

Ein paar Worte genügen. Wir melden uns und klären alles Weitere im Gespräch.

Wir klären mit Ihnen den passenden nächsten Schritt. Ein Termin wird erst gemeinsam vereinbart.

Ihre Angaben werden zur Bearbeitung Ihrer Anfrage gespeichert. Keine automatische Bestätigungs-E-Mail. Bitte keine vertraulichen Unterlagen oder Zugangsdaten senden.

Wie geht es nach dem Gespräch weiter?
  1. Verstehen

    Wo wirklich Zeit und Geld verloren gehen

    Wir folgen Ihren Daten durch die betroffenen Arbeitsbereiche und sprechen mit den Menschen, die diese Arbeit jeden Tag machen.

    Das halten Sie in der Hand
    • Prozesslandkarte mit den tatsächlichen Abläufen
    • Liste der Medienbrüche und doppelter Erfassungen
    • Übersicht der getrennten Programme samt Lizenzkosten
    • Reihenfolge der Engpässe, geordnet nach Nutzen für Sie

    Wer mitwirktIhre Fachleute aus den betroffenen Abläufen, beratend Marco Hagspiel.

    Entscheidung am EndeGemeinsame Entscheidung: Welche Engpässe wir zuerst angehen und welche sich vermutlich nicht lohnen.

  2. Gestalten

    Das Zielbild, das zu Ihrem Unternehmen passt

    Wir entwerfen die künftigen Abläufe mit allen Beteiligten und prüfen offen, was Standard, Open Source oder eigene Entwicklung ist. Stammdaten und Altdaten werden dabei mitgedacht.

    Das halten Sie in der Hand
    • Zielbild der durchgängigen Prozesse
    • Daten- und Schnittstellenplan, passend zu Ihren Fachprogrammen und Ihrer Buchhaltung
    • Entscheidung, welche Apps ersetzt und welche angebunden werden
    • Aufwand und Reihenfolge der einzelnen Etappen

    Wer mitwirktDie Menschen, die die betroffenen Aufgaben erledigen, und soweit vorhanden IT und Buchhaltung; Architektur Dominik Böckle, Sicherheit mit unserem Partner Thomas Schwarz Informatik GmbH.

    Entscheidung am EndeIhre Freigabe des Plans. Erst danach beginnt die Umsetzung.

  3. Umsetzen

    Einführung in Etappen, im Alltag geprüft

    Wir bauen und führen in Etappen ein, beginnend dort, wo der größte Nutzen liegt. Bereinigte Stammdaten und offene Vorgänge werden übernommen, die Mitarbeitenden werden dort abgeholt, wo sie arbeiten.

    Das halten Sie in der Hand
    • Funktionierende Lösung je Etappe, inklusive der benötigten Schnittstellen und Apps
    • Schulung der Mitarbeitenden im Umgang mit den neuen Abläufen
    • Support durch Dominik Aigner, auch während der Einführung

    Wer mitwirktIhr Team vor Ort zusammen mit Pilanda. Entwicklung und Schnittstellenbau, auf Wunsch inklusive AI-Implementierung.

    Entscheidung am EndeEine Etappe läuft im Alltag, bevor die nächste startet.

  4. Belegen

    Der Nutzen, der nachweisbar bleibt

    Wir messen, was sich verändert hat: Zeit, Kosten, Genauigkeit und Nachvollziehbarkeit und stellen es dem Stand vor der Veränderung gegenüber.

    Das halten Sie in der Hand
    • Gegenüberstellung vorher und nachher
    • Auswertungen, die Ihr Controlling direkt verwenden kann
    • Ehrliche Empfehlung für die nächsten Schritte

    Wer mitwirktGeschäftsführung und Controlling gemeinsam mit Pilanda.

    Entscheidung am EndeWas dauerhaft bleibt, was nachgeschärft wird und was als Nächstes sinnvoll ist.